Eine selbstgebaute Outdoor- oder Regendusche ist ein schönes Garten-Projekt – und im Notfall, wenn fließendes Wasser fehlt, ein echter Komfortgewinn. Drei einfache Varianten vom Sofort-Hack bis zur warmen Solardusche.
Variante 1: Der Sofort-Behelf
Eine Gießkanne mit Brausekopf oder eine PET-Flasche mit feinen Löchern im Deckel. Reicht für eine schnelle Katzenwäsche und kostet nichts. Gespeist wird sie ideal aus der Regentonne.
Variante 2: Schwerkraft-Dusche (Eimer/Sack hoch hängen)
- Einen Eimer oder stabilen Sack mit Wasser füllen.
- Am Boden ein kleines Loch + Ventil/Brausekopf, oder einen Duschkopf mit Schlauch.
- Den Behälter erhöht aufhängen (Ast, Gerüst) – die Schwerkraft erzeugt den „Regen".
Variante 3: Solardusche (warmes Wasser)
Ein dunkler Solar-Wassersack oder schwarzer Kanister liegt einige Stunden in der Sonne – das Wasser wird angenehm warm. Das Prinzip nutzt die Aufheizung dunkler Flächen (siehe Sonnenkollektor). Vor dem Duschen Temperatur prüfen.
Kurz-FAQ
Fazit
Eine DIY-Regendusche verbindet Spaß im Garten mit echter Notfallkompetenz. Mehr zum Sauberbleiben ohne Leitung: Hygiene ohne fließendes Wasser.